Meine Au-pair-Erfahrung in Dublin
Cristina, 23 Jahre aus Valencia

my aupair experience
Die Familie war nicht das, was ich erwartet habe. Eines der Kinder war sehr ungezogen. Er hat Sachen nach mir geworfen, wenn er wütend war oder er wurde sehr nervös, wenn ich nur mit ihm gesprochen habe. Er ist ein sehr schwieriges Kind.
Außerdem hab ich mich nicht komplett wohl gefühlt, weil mir die Mutter gesagt hat, dass wenn ich Abendessen am Wochenende haben will, muss ich um 18:00 zuhause sein. Sonst konnte ich mir auch nicht mein eigenes Essen machen, nur Müsli mit Milch oder ein Sandwich. Außerdem hat die Familie sehr ungesund gegessen.
Ich musste 10 Stunden am Tag arbeiten und die Kinder hatten ein sehr schlechtes Benehmen. Ich war so müde am Ende des Tages. Nach einem Monat hat mir die Mutter gesagt, dass ich die Familie wechseln muss, weil das kleine Mädchen mit der ich die meiste Zeit verbracht habe, morgens zur Schule gehen musste und sie deswegen ein Au-Pair live out bevorzugt haben.
Ich habe angefangen, nach einer neuen Familie bei Gumtree ,Au pair world, Kangaroo und Rollercoaster zu suchen. Da ich schon in Dublin gelebt habe, hab ich es vorgezogen, die Familien face-to-face zu treffen. Meiner Meinung nach ist das besser, weil du sehen kannst ob sie freundlich sind und ob das Haus schön ist und wie die Kinder sind, wenn sie auch gerade da sind. Außerdem kannst du fragen, ob du das Au-Pair-Zimmer sehen kannst. Außerdem ist es sehr wichtig zu wissen, wo sie leben, wenn sie nämlich in einem Dorf leben ist es sehr schwer, zur Englisch Schule zu gehen. Du musst immer danach Fragen. Es ist wichtiger, dass die Familie nett und freundlich ist und sie gerne mit dir reden, als das Geld das sie bezahlen werden, da du dich wohler fühlst dann. Außerdem ist es eine gute Idee, eine Vereinbarung zu treffen, weil du dadurch klar stellst, was deine Pflichten sind und welche Verhältnisse du hast. Außerdem wirst du die Erwartungen der Familie dadurch klarstellen.
Ich hatte viel Glück, weil meine zweite Familie absolut perfekt war. Ich musste auf das Baby und die 2 Kinder aufpassen. Das Baby war entzückend und sehr einfach und hat nur sehr wenig geweint. Die Kinder waren sehr höflich und freundlich. Auch die Eltern waren sehr nett zu mir und sie mochten es, mit mir zu reden. Sie haben mir das gleiche wie die andere Gastfamilie bezahlt, aber ich musste nur 3 Tage von 8:30 bis 17:00 arbeiten und alles war leicht. Außerdem haben mich die Eltern vorher gefragt, wenn sie mich als Babysitter brauchten und für den Fall, dass ich schon Pläne hatte, konnten sie die Großmutter fragen. Sie waren sehr flexibel und haben mir auch erlaubt Freunde einzuladen, wenn ich vorher gefragt habe. Außerdem war mein Zimmer besser und ich hatte mehr Zeit für mich selber.
Ich hatte Zeit Englisch zu lernen und habe es sehr verbessert, weil ich mit meiner Gastfamilie gesprochen habe.
Schlussendlich, als ich einen anderen Job gefunden habe, habe ich meine Gastfamilie verlassen. Es war sehr traurig ihnen auf Wiedersehen zu sagen, weil ich mich wie in meinem eigenen Zuhause gefühlt habe.
Ich empfehle es sehr ein Au-Pair zu sein, wenn du dein Englisch verbessern willst. Es kann der beste Weg sein, um anzufangen, in einer neuen Stadt zu leben, wenn du die Sprache nicht sehr gut kennst.Ich rate den Leuten sehr vorsichtig zu suchen, weil es viele Familien gibt die wollen, dass man sich überlastet. Du musst wissen, dass das Au-Pair sein ein verantwortungsvoller Job ist, weil du auf Kinder aufpassen musst, was nicht immer ganz einfach ist. Hab keine Angst wenn, du dich nicht wohlfühlst oder wenn etwas falsch ist, du kannst zu einer anderen Gastfamilie wechseln, weil es leicht ist einen Job als Au-Pair zu finden und es viele Gastfamilien gibt. Ein Au-Pair zu sein kann eine gute Wahl für dich sein, wenn du Kinder magst und du eine neue Sprache und andere Kultur lernen willst!!!





